Sie sehen in Ihrem Kleiderschrank vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr und finden einfach nichts mehr zum Anziehen? Dann ist es aber höchste Zeit Ihren Kleiderschrank wieder mal auszumisten. Damit Sie dann nicht nur Platz für neue Kleidung haben sondern auch Ihre Finanzen aufbessern können sollten sie alle Kleidungsstücke, die noch gut aussehen, zum Verkauf anbieten. Dazu müssen Sie aber nicht stundenlang Ihre Kleidung auf dem Flohmarkt stehen, nutzen Sie statt dessen einfach das Internet. Das ist gleich auf mehreren Verkaufsportalen möglich,
3,2,1- Deins
Bestimmt befinden sich auch Ihrem Kleiderschrank einige Kleider, die Sie einfach nicht mehr anziehen, obwohl sie noch gut in Schuss sind. Dazu gehören auch die Fehlkäufe, die wohl jedem passieren, und die noch wie neu aussehen. Im Internet haben Sie gute Chancen diese Kleidung gewinnbringend zu versteigern. Dazu müssen Sie diese nur einstellen, am besten mit Foto und die Warensendung verschicken. Sie brauchen keinen Gewerbeschein wenn Sie ab und zu etwas im Internet verkaufen, auch Privatpersonen haben diese Möglichkeit.
Portokosten auf ein Minimum reduzieren
Zu hohe Portokosten schrecken die Käufer ab, bei zu niedrigen zahlen Sie eventuell drauf. Beides muss nicht sein, erkundigen sie sich also erst mal, was für Portokosten angemessen sind. Dabei sollten Sie die Preise der Paketdienste vergleichen, da es hier teilweise große Unterschiede gibt. Sie können auch gleich mehrere Kleidungsstücke in einer Warensendung verschicken, also praktisch ein ganzes Kleiderpaket zum Verkauf anbieten. Einzelne Teile, die nicht so groß sind, verschicken Sie am Besten nicht im Paket sondern in einem großen, gepolsterten Umschlag.